- 800 g italienisches Mehl „Typ 00“
- 100 g Hartweizengrieß
- 20 g Salz
- 1 Prise Zucker
- 500 ml lauwarmes Wasser
- 40 g Hefe
- 30 ml Olivenöl
Zutaten für die Souce
- 2 große Dosen geschälte Tomaten (oder frische)
- 2 fein gewürfelte Zwiebeln
- 2 fein geschnittene Knoblauchzehen
- 3 EL Olivenöl
- Meersalz
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- Oregano
Zur Herstellung des Teigs werden nur wenige Zutaten benötigt. Eine bestimmte Zutat macht jedoch den Erfolg eines guten Pizzateigs aus – es ist das Mehl vom „Typ 00“.
Zuerst wird das Mehl, der Hartweizengrieß, das Salz und die Prise Zucker vermischt. Zum Anrühren des Hefeansatzes wird lediglich die Hefe in lauwarmen Wasser (ca. 37°C) aufgelöst. Nun die trockenen Zutaten mit dem feuchten Zutaten langsam verrühren. Zum Schluss wird das Olivenöl hinzugefügt.
Der Teig sollte jetzt ca. 8 – 10 Minuten durchgeknetet werden. So lange, bis er aufhört zu kleben und sich glatt anfühlt.
Der Pizzateig sollte nun in eine große Schüssel gelegt und mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Am Besten ist es, wenn ihr den Teig für mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellt, da kann er schön langsam aufgehen und kann später umso besser dünn ausgerollt werden. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn ihr den Pizzateig 24 Stunden und länger im Kühlschrank lasst, denn er wird eher besser als schlechter.
Kommen wir nun zur Herstellung der Pizzasauce. Auch das ist unwahrscheinlich einfach.
Zuerst wird in einem Topf etwas Olivenöl erhitzt und anschließend zum Anschwitzen die Zwiebeln und der Knoblauch hinzugefügt. Nun werden die geschälten Tomaten hinzugegeben und alles zum Köcheln gebracht. Nachdem die Sauce ca. 20 Minuten lang reduziert wurde, enthält sie nur noch ganz wenige Stückchen. Wer sich daran stört, kann die Sauce nun mit einem Pürierstab weiter zerkleinern. Zum Schluss wird mit Salz, Pfeffer und Oregano abgeschmeckt.
Diese große Menge Sauce ist für ca. 22 – 24 Pizzen gedacht. Ihr solltet die überschüssige Menge einfach in ausgekochte Marmeladengläser füllen und bis zum nächsten Einsatz an einem kühlen Ort lagern.
Auf dieses Glutbett legt ihr nun 3 – 4 Scheite Holz, die sofort anfangen werden lichterloh zu brennen und dadurch die dringend benötigte Hitze erzeugen.
Sobald das Thermometer des Pizza-Rings die 275 Grad-Grenze erreicht hat, kann angefangen werden Pizza zu backen! Bei mir zeigten die beiden Thermometer folgende Temperaturen an. Am Pizza-Ring ca. 350 Grad; Deckelthermometer ca. 400 Grad.
Damit die Pizza quasi wie von selbst vom Pizzaschieber auf den Pizzastein rutscht, wird der Schieber zuvor mit etwas Hartweizengrieß bestreut.
Nach ca. 4-5 Minuten sieht die Pizza wie folgt aus:







